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Br. Eckehard Karl Strobl

Br. Eckehard Karl Strobl
10. März 1932 – 18. Juni 2021

Fr Echehard Strobl

Geboren in Wädenswil am 10. März 1932, wurde er auf den Namen Karl getauft. Nach der Volksschule machte er die Lehre als Tiefbauzeichner. Während dieser Lehre verbrachte er zwei Jahre in Davos, um eine Tuberkulose auszuheilen. Am 10. November 1955 trat er in Stans in den Kapuzinerorden ein. Er selbst beschreibt diese Zeit so: “Während der Krankheit hatte ich Zeit, mich mit 'ernsten Fragen' auseinanderzusetzen. Franziskus von Assisi und seine Mission als Minderbruder haben mich überzeugt.“

In den über sechzig Jahren im Orden hat er verschiedene Aufgaben in unterschiedlichen Konventen übernommen, im Hausdienst, in der Krankenpflege und als Hilfslehrer im Kollegium in Appenzell. Hauptsächlich aber war er Pförtner, auch an der Generalkurie der Kapuziner in Rom von 1989 bis 1997. Nach seiner Rückkehr von Rom wirkte er als Pförtner in seinem Heimatkloster in Rapperswil, ab 2009 half er bei den Diensten im Haus, in der Wäscherei und in der Küche, bis es nicht mehr ging und er 2016 als „Pensionär“ in den Konvent von Wil versetzt wurde. In der Nacht vom 18. Juni 2021 entschlief er sanft im Herrn auf der Pflegestation des Klosters in Schwyz. Möge er nun im Frieden Gottes ruhen.

Wir danken dem Herrn, dass er unserem Orden Bruder Eckehard geschenkt hat, und wir wünschen für uns alle das, was der Provinzialminister der Schweiz über ihn schreibt: “In Bruder Eckehard nehmen wir Abschied von einem liebenswürdigen und zufriedenen Bruder.

Letzte Änderung am Montag, 05 Juli 2021 05:51
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